Trotz Recherche und Vorbereitung sind Infos zum Kontakt oft wenig relevant für das Erstgespräch.
Allgemeine Gesprächsleitfäden konvertieren zu wenig bei individuellen Problemen der Kontakte.
Erklärungsbedürftige Produkte benötigen ausgebildete Experten im Vertrieb.
Einlernen neuer Vertriebler dauert lange und kostet zu viel.
Abschlussraten schwanken stark und sind abhängig vom Vertriebler.
Dokumentation, Planung und Ablage frisst zu viel Zeit.
Keine Sorge, denn so geht es fast allen Vertriebsteams da draußen.
Viele Vertriebler glauben, dass es ausreicht, wenn man die anzusprechende Firma auf LinkedIn recherchiert, die Webseite studiert und sie dann mit einem allgemeinen Skript anruft oder schreibt. Wenn man etwas über ihre Branche erzählt und deren aktuellen Probleme.
Aber sie müssen feststellen, dass die Kontakte schnell gelangweilt sind, weil die Argumentation an ihren individuellen Themen vorbeigeht und viel zu allgemein ist. Die meisten Vertriebsteams landen in einem unsinnigen Kreislauf aus oberflächlicher Recherche, irrelevanten Ansprachen, unkonkreter Einwandbehandlung und Absagen. Die restliche Zeit verbringt man mit Dokumentation.
Der Grund ist, dass viele Vertriebler den fundamentalen Faktor nicht erkannt haben oder lösen können: sofortige Relevanz beim Kontakt zu erzeugen und diese aufrecht zu erhalten. Mit Expertenwissen alle individuellen Einwände lösen. Und dann konsequent abschließen. Konstant und regelmäßig, unabhängig vom Vertriebler.
Allgemeine Phrasen sind für Entscheider völlig irrelevant. Diese sind meistens Experten auf ihrem Gebiet und werden ohnehin jeden Tag mehrmals mit verschiedenen Angeboten konfrontiert. Trifft man hier nicht sofort den wunden Punkt und glänzt dann mit Expertenwissen auf Augenhöhe, ist der Kontakt verbrannt – obwohl die Vorbereitung bereits viel Zeit gekostet hat.
Wer nicht bessere Informationen hat als der Markt, kommt beim Kontakt nicht an und kann sich den Anruf im Grunde gleich sparen. Und wer zufällig den richtigen Punkt trifft, diesen aber nicht professionell erklären und alle individuellen Einwände lösen kann, macht keinen Abschluss.
Aber wer die individuellen Probleme des Kunden kennt, diese mit dem eigenen Angebot verweben kann, damit das Gespräch individuell eröffnet und Einwände spielerisch löst, der macht alle Abschlüsse.
Sobald Sie das Gespräch mit individuellen Problemen des Kontakts eröffnen und erklären können, wie diese mit Ihrem Angebot gelöst werden und danach alle Einwände mit Experten Know-How aus der Welt schaffen, machen Sie den Abschluss.
Damit das funktioniert, müssen wir folgendes tun: Wir platzieren maßgeschneiderte KI-Assistenten entlang Ihres Vertriebsprozesses. Diese entdecken individuelle Relevanz, stellen Fachwissen in Sekunden bereit und machen aus jeden Verkäufer einen 1A Performer.
Diesen Prozess implementieren wir in 4 Wochen entlang Ihres aktuellen Vertriebsprozesses.
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Hier ein paar Mika-Anwendungsfälle aus der Praxis.